Bis(s) zum Morgengrauen von Stephenie Meyer

22 Jul

Biss von Stephenie Meyer

Ich lese gerade Band drei der Bis(s) Reihe von Stephenie Meyer und mache mir dabei so meine ganz eigenen Gedanken.

Ein großer Teil hängt damit zusammen, dass ich mich frage, warum es so großen Anklang gefunden hat, warum es ein Bestseller geworden ist.

Ein zweiter Teil von mir fragt sich, ob es mir deshalb nicht gefällt.

Die Geschichte

Für die, die das Buch noch nicht kennen, es geht um ein Mädchen, Bella. Sie findet sich selbst nicht besonders hübsch, hat aber eine ziemliche Wirkung auf Andere, außerdem zieht sie das Unglück an wie ein Magnet (was wohl noch untertrieben ist).

Am Anfang der Geschichte ist sie 17 Jahre alt, zieht in ein regnerisches Städtchen und stolpert über eine Familie von Vampiren, um sich in einen davon, Edward, zu verlieben.

Machen wir es kurz, den Rest der Geschichte dreht sich alles darum „Liebt er mich?„, „Liebt er mich nicht?“ und natürlich werden dem Ganzen auch noch ein paar gewaltige Steine in den Weg gelegt.

Warum schreibe ich das hier?

Ich weiß selbst noch nicht so genau, wo ich mit dieser Buchrezension hin will. Vielleicht möchte ich mir nur selbst über meine Gefühle gegenüber dieser Geschichte klar werden. Fakt ist nämlich, dass ich das Gefühl habe, dass ich die Geschichte nicht mag, ja sogar langweilig finde. Trotzdem lese ich immer weiter und schaffe ein Buch innerhalb von zwei Tagen.

Mag ich die Geschichte also wirklich nicht oder wehre ich mich nur dagegen, weil sie so einen Medienboom ausgelöst hat? Ich weiß es nicht, aber vielleicht komme ich mit diesem Artikel ja auf einen grünen Zweig.

Der Plan: Ich arbeite mich durch die Hauptchkaraktere, mache einen Abstecher zur Handlung und gebe ein Fazit.

Warnung! Im Artikel beziehe ich mich auf die Teile 1 bis Mitte 3. Wer soweit noch nicht gelesen hat, sollte sich diesen Artikel vielleicht für später aufbewahren, denn es werden Dinge offen genannt, die erst später im Buch herauskommen und den Lesespaß verderben könnten.

Bella

Wie schon gesagt, sie ist tollpatschig und hält von sich selbst nicht besonders viel. Um genau zu sein, zerfließt sie zu etwa 90% der Zeit in Selbstmittleid – ganz besonders im zweiten Band. Dabei geht sie mir ganz gehörig auf die Nerven. Ich war sehr oft kurz davor, einfach ein paar Seiten zu überspringen, dass ich es nicht mehr zählen kann.

Und dann dieser Fanatismus gegenüber Edward. Ich meine, wie oft kann man eigentlich feststellen, dass jemand perfekt ist? Wie oft kann einem das Herz stehen bleiben, die Atmung versagen, die Lungen herausgerissen werden?

Sie ist so – pathetisch.

Dazu kommt dieses Ganze „Ich möchte unbedingt Vampir werden„-Ding. Ich weiß, das ganze Buch ist eine Liebesgeschichte und ich habe ziemlich schnell verstanden, dass Edward ihre große Liebe ist. Außerdem ist sie erst 17 und darf gerne ein bisschen unlogisch sein. Aber auf der einen Seite dieses unendliche Verlangen nach Edward und dem Vampir-sein auf der anderen Seite schreckt sie dann zurück als Edward ihr einen Heiratsantrag macht?

Ich will für immer und ewig ein Vampir sein, aber Heiraten? Nein, das geht nicht, da müsste ich mich ja binden.“ Was bitte ist das denn für eine Aussage? Das klingt so sehr an den Haaren herbeigezogen, einfach nur um das Vampir-werden weiter hinauszuzögern (von Stephenie Meyer aus, nicht von Bella aus), dass ich mich an dem Punkt wirklich geärgert habe.

Das ganze zweite Buch über wartet man nur darauf, dass Edward – endlich – wieder auftaucht, dann bietet er ihr (gezwungener Maßen) die Erfüllung all ihrer Träume an und sie lehnt ab? Weil sie ihn nicht heiraten möchte?

Außerdem ist Bellas Hang zu Unfällen einfach maßlos übertrieben. Die Unfälle, die der Leser mitbekommt, sind zwar halbwegs nachvollziehbar, aber wenn sie dann – mal wieder – erwähnt, dass es völlig normal für sie ist, in der Notaufnahme zu landen, … Ich finde es einfach ein bisschen unglaubwürdig, dass sie noch lebt, weil das ja wohl schon so war, bevor sie Edward kannte und er sie ständig retten konnte.

Auf der anderen Seite kann sie dann so „faszinierende“ Sachen machen, wie mit einem Motorrad stürzen, und trägt eine Schnittwunde am Kopf davon. Wer schon mal mit einem Motorrad gefahren – oder sogar gestürzt – ist weiß, dass das wahrscheinlich die letzte Stelle ist, an der man sich verletzt – wenn alles andere unversehrt bleibt. Nicht, dass man sich nicht am Kopf verletzt (schließlich hat die Helmpflicht einen Sinn), aber wenn man das tut, dann ist auch der Rest vom Körper garantiert nicht unbeschadet davongekommen. Gerade nicht auf einem Schotterweg und auch dann nicht, wenn an der Kurve noch so viel Moos wächst.

Gerade weicher Untergrund ist gefährlich. Die Maschine ist nämlich so unglaublich schwer, dass sie nicht nur das Moss einfach wegwischt, sondern auch den Fahrer nett verdreht und zerquetscht. Selbst bei einer Geschwindigkeit von „nur“ 30 km/h zu stürzen, reißt schon Schutzkleidung auseinander und von einer Jeans musst du dich auf jeden Fall komplett verabschieden, ganz zu schweigen von deiner Haut direkt dadrunter. Stell dir einfach ein rohes Eigelb vor, das über Schleifpapier geschoben wird, dann bekommst du ein ungefähres Bild, was da passiert.

Edward

Ich kann Edward nicht leiden.

Er ist ein Vampir. Er ist wunderschön. Er liebt Bella. Er ist wunderschön. Er ist unglaublich stark. Er ist wunderschön. Er kann Gedanken lesen (außer Bellas). Er ist wunderschön. Er hat eine unglaubliche Selbstdisziplin, weil er es schafft, sie nicht zu beißen, obwohl sie (besonders für ihn), so toll riecht. Hab ich schon erwähnt, dass er wunderschön ist? Er ist einfach perfekt.

Und genau das ist das Problem. Er ist perfekt. Er hat keinen noch so kleinen Fehler. Es sei denn, man würde seine Liebe zu Bella oder seinen übergroßen Beschützerinstinkt dazuzählen. Dazu kommt, dass er nur eine einzige Schwäche hat und das ist Bella. Okay, am Anfang ist es ganz nett zu sehen, wie er hin und hergerissen ist zwischen „Ich liebe sie“ und „Ich will sie töten„, aber spätestens am Ende vom ersten Band, ist das Thema eigentlich gegessen (Vorsicht Wortspiel :P), danach hat er sich so unter Kontrolle, dass zumindest aus meiner Sicht keine Spannung mehr aufkommt.

Nochmal zurück zu seiner Perfektion – wie langweilig kann man eigentlich sein? Selbst wenn ich nicht alle drei Sätze hören müsste, wie wunderschön er doch ist, selbst wenn er Bella (und alles andere) nicht andauernd mühelos durch die Gegend heben würde, selbst dann würde ich ihn nicht mögen. Ja, okay, er ist ein Vampir und soll deshalb übertoll sein. Aber wenn mir nichts wirklich Schwierigkeiten bereitet, wenn es keine Hindernisse gibt, wenn alles einfach nur fluppt, warum sollte es mich dann interessieren? Außerdem wirkt er durch sein Perfektsein – wie alle anderen Vampire – (auf mich) so unglaublich Stereotyp, dass ich nie eine Verbindung zu ihm aufbauen konnte. Er ist eben ganz genau, wie diese Hochglanzmodels mit denen er zuweilen verglichen wird: wunderhübsch anzusehen auf einem riesigen Poster, aber eben doch nur platt und zweidimensional.

Dann noch eine Frage: Warum sträubt er sich so dagegen, Bella zum Vampir zu machen? Gut, es wird ein paar Mal angeführt, dass er glaubt, dass er ihr damit die Seele raubt. Ein relativ guter Punkt – wenn ich ihn glauben würde. Denn schließlich bietet er ihr am Ende an, dass er sie selbst beißt (wenn sie ihn denn heiratet). Gut, da hofft er, oder denkt er zu wissen, dass sie das nicht will. Aber so sehr, wie sie ständig ihre Liebe bekundet, hat er dazu eigentlich keinen Grund, also scheint das mit dem Seele-rauben wohl doch nicht so schlimm zu sein? Außerdem ist der Punkt nur „relativ“ gut, weil er sie ja von Herzen liebt. Da kann ich einfach nicht verstehen, warum er nicht die Ewigkeit mit ihr verbringen möchte.

Jacob

Jacob ist ein Indianer, (später) Werwolf und Bellas offizieller Notnagel. Er liebt Bella mindestens so sehr, wie Edward das tut, hat aber einen Hass auf Vampire. Bella lässt ihn nie an sich heran es sei denn sie will etwas von ihm. Wenigstens hat sie deshalb gelegentlich ein schlechtes Gewissen, aber nicht genug um ihn gehen zu lassen. Ein Punkt, der sie mir sehr, sehr unsympathisch macht.

Einmal flirtet sie mit ihm für eine Geschichte, die sie braucht, dann wieder benutzt sie ihn als Edward verschwunden ist und nennt ihn ab da ihren besten Freund. Zu ihrer Verteidigung darf ich sagen, dass sie immer wieder versucht ihm klar zu machen, dass es für sie nur eine Freundschaft ist. Aber bitteschön, wie naiv muss man sein, wenn man sich nicht denken kann, das Händchenhalten bestimmt sicher verstanden wird als: „Wenn du dich ganz doll anstrengst, gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit.“

Jacob ist der einzige Charakter, den ich leiden kann. Im Gegensatz zu fast allen anderen Charakteren hat er ein Hobby, was er tatsächlich auch in der Geschichte auslebt: Er schraubt an allem rum, was Räder hat. Außerdem hat er Freunde, mit denen er sich sogar trifft, mit denen er scherzt, er hat Vorlieben und Gefühle, die er so meint, für die er alles tut. Kurzum, irgendwie scheint er mir dreidimensionaler, kantiger, als alle Anderen und genau deshalb kann ich ihn leiden. Obwohl ich zugeben muss, dass ein Teil dieser Zuneigung auch daher kommen mag, dass ich gerne Partei für den Außenseiter ergreife.

Wenn es nach mir ginge, dann würde Bella am Ende mit Jacob zusammenkommen. Natürlich ist die ganze Geschichte über völlig klar, dass das nicht der Fall sein wird, es ist sogar so sonnenklar, dass ich es wiederum dumm finde. Der einzige Moment, wo mal eine Chance für einen echten Konflikt bestand, nicht nur für Bella sondern auch für Jacob und für die Geschichte insgesamt, war, als Jacob Bella – fast – geküsst hat. Zu diesem Zeitpunkt war Edward abgehauen, es wäre also kein echtes Fremdgehen gewesen, obwohl Bella es im Nachhinein wunderbar hätte so deuten können. Es hätte die ganze Thematik so viel heißer gemacht. Nicht heißer im Sinne von erotisch, sondern heißer im Sinne von konfliktreicher. So kam Edward einfach nach Hause und alles war gut – bumm. Langweilig? Doof? Mit Kuss hätte Edward endlich mal wenigstens ein bisschen sowas wie einen Gegner gehabt, besonders dann, wenn es ein guter Kuss gewesen wäre. Bella hätte sich wenigstens mal ein bisschen – ernsthaft – hin und hergezogen fühlen können. So ist da nicht der kleinste, nicht der geringste Zweifel, dass sie sich wieder für Edward entscheidet, sobald er zurück ist.

Überhaupt ist die ganze Geschichte ziemlich unfair gegenüber Jacob. Er hat niemals auch nur die allergeringste Chance darauf, dass Bella seine Gefühle erwidert. Trotzdem kommt sie ihm immer wieder nahe, ermuntert ihn sogar und besteht auf dieses dämliche „wir werden immer Freunde sein„-Versprechen. Hat sowas jemals funktioniert?

Nicht, dass ich wirklich finde, Jacob sollte Bella bekommen, ich finde, er hat etwas Besseres verdient,  jemanden, der ihn wirklich von ganzem Herzen liebt, was Bella niemals könnte. Aber Bella ist das, was Jacob will, also soll sie mal gefälligst die Augen aufmachen und genau hingucken, oder wie wäre es mit fühlen? Kann es so toll sein Stein zu küssen? Ich kann es mir nicht vorstellen. Gerade wenn die Lippen besonders weich sind, macht Küssen doch erst Spaß, aber wenn sie aus Stein sind, dann kann er sie noch so toll bewegen sie sind weiter Stein und kalt.

Zurück zu Jacob. Er ist immer für sie da, ist niemals versucht sie zu töten, er hilft ihr, unterstützt sie, obwohl er weiß, dass er eigentlich keine Chance hat. Mal von der Plotseite her betrachtet. Warum existiert er, wenn er dann so absolut chancenlos ist, so wenig Einfluss hat, so weit außerhalb des Geschehens seine Runden dreht?

Die Handlung

Eigentlich ist das Wort „Handlung“ übertrieben. In den beiden ersten Bänden passiert am Anfang eigentlich gar nichts. Man wartet etwa zwei Drittel des Buchs darauf, dass Edward endlich auftaucht. Das ist alles. Die eigentliche Action wird in zwei drei Kapiteln abgefertigt und dann landet man wieder in einem Haufen rosaroter Blümchen, die in gleißendem Sonnenschein um Edwards Perfektion herumwirbeln.

Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, das ich selbst nach zweieinhalb Bänden alles, was passiert ist, in zwei Sätzen zusammenfassen könnte. Und während des Lesens gab es sehr, sehr langatmige Passagen, die ich nur gelesen habe, um endlich zu dem Teil zu kommen, wo wieder was passiert.

Ich frage mich wirklich, warum ich es überhaupt weitergelesen habe. Vielleicht einfach nur um meine Thesen zu prüfen?

Besonders jetzt im dritten Band merke ich, dass ich eigentlich immer nur darauf warte, dass Jacob auftaucht, ich wünsche ihm eine Chance. All das Liebesgesäusel, die Schmachterei und die Perfektion, wenn es um Bella oder Edward gehen, langweilen mich zutiefst.

Versprechen

Eine Sache, die sich bisher durch die ganze Geschichte zieht, sind Versprechen. Fast jeder gibt irgendwelche Versprechen, nur um sie kurz danach zu brechen. Oder es werden Versprechen gemacht, die eine Sache meinen, später aber nur das halten wollen, was sie wörtlich gesagt haben.

Was soll ich daraus lernen? Das Versprechen nichts wert sind?

Außerdem nehmen es die Charaktere – insbesondere Edward – nicht so genau mit der Wahrheit.  Ja, schon klar, er will Bella nur beschützen. Aber was für ein Schutz kann das sein, wenn sie ihm nicht mal vertrauen kann? Was für eine Art von Liebe, was für eine Art von Beziehung soll das sein?

Fazit

Vielleicht mag ich keine Liebesschnulzen? Vielleicht ist es einfach das falsche Genre? Vielleicht ist diese Rezension deswegen unfair. Diese Möglichkeit möchte ich nicht ausschließen. Trotzdem ist mir nach all diesen Überlegungen klar geworden, dass ich die Geschichte eigentlich nicht mag. Ein Gutteil dieser Ansicht mag auch daher kommen, dass ich – eben wegen des großen Aufsehens – zu hohe Erwartungen an die Geschichte gestellt habe.

Nichtsdestotrotz: Es ist langatmig, zum Teil sogar langweilig, die Aussage ist fragwürdig, die Handlung fast nicht existent, die Charaktere sind Stereotyp.

Könnte ich das Buch einfach so weglegen?

Ja, ich denke schon. Ich bilde mir zumindest ein, dass ich es nur weiter lese, weil ich im Augenblick nichts anderes zum Lesen da habe, was ich nicht schon kenne. Vielleicht ist das die Wahrheit, vielleicht auch nicht. Vielleicht lese ich es auch deshalb, weil ich mich so darüber aufregen kann. Vielleicht ist das, das Geheimnis. Die Leute, die das Buch nicht leiden können, lesen es doch, weil sie sich so schön darüber aufregen können?

Ich weiß nicht, wo der Trick ist, ich kann nicht verstehen, was mich zum Weiterlesen bringt. Ich weiß nur, wenn es gerade wieder ultralangweilig ist, dann fange ich an darauf zu warten, dass Jacob auftaucht oder ich denke „Ich will jetzt wissen, wie es weiter geht.“ Dann erhöht sich meine Lesegeschwindigkeit und ich werde genervt oder lege das Buch zur Seite, bis ich wieder das Gefühl habe, ich kann noch ein paar Seiten „nichts“ oder „Perfektionsschmachten“ ertragen, um doch noch zu erfahren, wie die eigentliche Geschichte weitergeht.

Ich werde versuchen noch mehr darauf zu achten, was mich am Lesen hält vielleicht komme ich bis zum Ende des vierten Bandes darauf (übrigens habe ich alle Bände nur geliehen).

Warum ist es ein Bestseller?

Diese Frage kann ich mir nicht hundertprozentig beantworten. Natürlich ist „die große Liebe„, ein Thema, was die Menschen, besonders die Frauen, schon immer fasziniert hat. Allerdings gibt es Tausende solcher Geschichten, die eben keine Bestseller geworden sind. Deshalb nehme ich an, dass sie so erfolgreich ist, weil diese Liebesgeschichte, eine sehr große Zielgruppe hat.

Zum Einen ist sie für jedes Alter gut lesbar. Die Protagonistin ist nicht zu jung, um auch für Erwachsene interessant zu sein und auch nicht zu alt um die gesamte Bandbreite von Teenagern anzusprechen. Außerdem spielt sie mit dem sehr beliebten Thema „Vampire„, aber nur gerade so viel, dass nicht-Vampir-möger sich auf den Liebesaspekt der Geschichte konzentrieren können. Trotzdem hat es noch genug „Vampir“ in sich, um auch die ganz großen Vampir-Fans zu begeistern. Dazu kommt, dass die Geschichte aus der Sicht des „Opfers“ geschrieben ist und dass eigentlich nie „gebissen“ wird. Diese „neue“ Sicht der Dinge macht sicher auch einen Teil des Reizes aus.

Diskussion

An dieser Stelle möchte ich kurz klarstellen, dass ich niemanden mit meinen Worten beleidigen wollte. Alles was ich in diesem Artikel geschrieben habe, ist einfach nur mein ganz persönlicher Eindruck, von dem ich nicht erwarte, dass ihn irgendjemand teilt.

Ganz im Gegenteil, ich bin fest davon überzeugt, dass sehr viele Menschen diese Geschichte völlig anders empfinden. Gerade deshalb bin ich so neugierig auf deine Meinung. Was hältst du von meinen Ansichten? Wie denkst du selbst darüber? Welche Charaktere gefallen dir/gefallen dir nicht und warum? Wie empfindest du die Handlung? Was denkst du, kann man aus dieser Geschichte über das Schreiben lernen? Warum ist sie ein Bestseller?

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