Schriftsteller-werden

Das Exposé – Definition, Sinn und Inhalt (Teil 1)

20. September 2011, Kategorie: Veröffentlichung

ExposéDies ist der sechste Teil meiner Serie: “Wie veröffentliche ich mein Manuskript?” Es geht um das  Exposé, den Dreh- und Angelpunkt einer jeden Manuskripteinsendung. Da der Beitrag so lang geworden ist, habe ich ihn noch einmal unterteilt: Das Exposé – Inhaltsangabe und Form (Teil 2).

In den beiden letzten Artikeln (Was gehört alles in ein Anschreiben?, Anschreiben per E-Mail) ging es darum, das Anschreiben möglichst so zu formulieren, dass das Exposé gelesen wird. Das Exposé wiederum ist nur dazu da, damit der Lektor einen Blick in dein Manuskript wirft.

Was ist ein Exposé?

Wenn das Anschreiben der erste Blickkontakt ist, dann ist das Exposé die erste Unterhaltung. Die Leseprobe ist die erste Verabredung, das gesamte Manuskript ist die eigentliche Beziehung und die Veröffentlichung ist – naja – das Happy End (hoffentlich).

Im diesem ersten Teil über das Exposé möchte ich mich nun über den Aufbau dieses wichtigen ersten Gesprächs auslassen. Was musst du wie sagen, damit es überhaupt zu einer Verabredung kommt?

Im Beitrag “Pitch, Exposé oder Konzept? – Definitionen” haben wir schon kurz geklärt, was ein Exposé eigentlich ist und was dazu gehört:

Definition:
Ein Exposé ist die Arbeitsgrundlage eines Lektors, es ist eine übersichtliche Zusammenfassung deines Romanprojekts.

Im Exposé sollten enthalten sein:

  • Name des Autors
  • Arbeitstitel des Manuskripts
  • Genre der Geschichte
  • Eventuell Zielgruppe
  • Länge des Manuskripts in Normseiten
  • Eventuell (kurze) Personenbeschreibung
  • Eine vollständige Inhaltsangabe
  • Eventuell der Hintergrund/Handlungsort/Zeit der Geschichte

Hier wollen wir diese Punkte noch einmal vertiefen. Dabei ist der größte und wichtigste Teil die Inhaltsangabe, zu der wir im zweiten Teil dieses Artikels kommen werden. Aber zu allererst noch mal eine ganz wichtige Frage – auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole ^^

Wozu braucht der Lektor überhaupt ein Exposé?

Ein Exposé ist, neben dem Anschreiben, das Erste und vielleicht auch Einzige, was ein Verlagslektor von deinem Projekt zu sehen bekommt. Schließlich ist es zeitlich einfach nicht machbar, von den fünfzig oder mehr Einsendungen, die er pro Tag bekommt, jedes Mal über dreihundert Seiten zu lesen, nur um am Schluss zu merken, dass die Geschichte doch weder Hand noch Fuß hat.

Deshalb muss das Exposé den Lektor „von den Socken reißen“. Danach muss er denken „Ja, die Geschichte klingt interessant! Das muss ich mir genauer ansehen“. Es ist so etwas wie ein Trailer für einen Kinofilm, mit dem Unterschied, dass der Lektor kein Leser/Zuschauer ist sondern derjenige, der das Buch am Ende verkaufen soll.

Das Exposé soll den Lektor dazu bringen, dass er weiterlesen möchte, mit Betonung auf dem „möchte“. Denn wenn er dein Exposé zum ersten Mal zur Hand nimmt, dann muss er es lesen, weil das nämlich sein Job ist, nicht, weil es ihm Spaß macht. Und anhand dieses Exposés muss er auch eine Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten treffen:

  1. Investiere ich meine Zeit und damit einen Haufen Geld darin, das Manuskript zu lesen und dann eventuell noch viel mehr Zeit und Geld, um es zu korrigieren, lektorieren und zu veröffentlichen?
  2. Werfe ich es in den Müll?

Offensichtlich ist Möglichkeit Nummer 2 wesentlich einfacher zu bewerkstelligen. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass das Exposé überzeugt.

Ja, natürlich ist es im Endeffekt nur eine gute Geschichte, die wirklich überzeugt, aber die Geschichte kann noch so wundertoll sein, wenn das Exposé das nicht widerspiegelt, dann wandert sie ohne Federlesen  in den Papierkorb (Möglichkeit 2).

Und was bringt dir das Exposé?

Zu allererst einmal ist ein Exposé kostensparend, weil es wesentlich preisgünstiger ist, ein paar Seiten zu drucken und zu verschicken, als ein komplettes (viele hundert Seiten langes) Manuskript.

Das bedeutet, du erschlägst den Lektor nicht mit einem Paket aus losem Papier. Ein leichter Umschlag reicht aus, um ihm alles Wichtige an die Hand zu geben. Das setzt für ihn die Hemmschwelle, sich an die Arbeit zu machen, wesentlich herab.

Du gibst dem Lektor einen schnellen Überblick, so ist es viel leichter zu überzeugen, als wenn er sich erst durch 500 Seiten wühlen muss, um zu erkennen, dass die Geschichte (vielleicht) ein supercooles Ende hat.

Zu guter Letzt ist es wesentlich einfacher kurze Texte fehlerfrei zu halten als komplette Manuskripte. Das heißt, du machst es dir selbst wesentlich einfacher, einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Inhalt eines Exposés

Jetzt aber endlich noch mal zu den oben genannten inhaltlichen Punkten, im Detail.

Name des Autors

Da sag ich jetzt mal nichts zu. Deinen Namen solltest du schon schreiben können :P

Vielleicht sag ich doch was dazu. Wichtig ist, dass es dein richtiger Name ist. Schließlich soll der Verlag ja im besten Fall mit dir Kontakt aufnehmen und nicht mit dem grauhaarigen Haustier deines Nachbarn (Oder was immer du als Pseudonym gewählt hast ^^).

Arbeitstitel des Manuskripts

Der Arbeitstitel ist noch mal ein Minipitch. Natürlich kannst du deinem Manuskript, während du es schreibst, einen „echten“ Arbeitstitel geben. So etwas wie „Arbeitstitel“ oder „Mein Buch“ ist dann völlig ausreichend. Aber wenn du dein Exposé verfasst, dann ist dieser Punkt eine neue Möglichkeit, dich und deine Geschichte an den Lektor zu verkaufen. Das heißt es muss etwas wesentlich besseres her als „Liebesgeschichte mit Lulu, mein 237ster Versuch“.

Natürlich kann der Titel nachher noch vom Verlag geändert werden. Seien wir realistisch, es ist sogar wahrscheinlich, dass das passiert. Nicht unbedingt, weil der Titel besser passt, sondern weil die eben wissen, was vom Markt gekauft wird und das ist schließlich was sie wollen: verkaufen. Versuch also nicht jetzt unbedingt den Job des Verlags zu übernehmen und dir einen Titel auszudenken, der sich verkaufen lässt. Sondern such dir etwas aus, dass den Lektor dazu bringen könnte, weiterzulesen.

Dabei gilt, je weniger Wörter, desto besser. Kannst du deine Geschichte auf ein einziges Wort eindampfen? Super! Tu das! Ein durchschnittlicher Arbeitstitel sollte nicht mehr als drei Wörter beinhalten, und wenn du mehr als fünf Wörter hast, dann solltest du wirklich sehr angestrengt darüber nachdenken, wie du das kürzen kannst. Aber auf gar keinen Fall, ich wiederhole, auf gar keinen Fall sollte dein Titel länger als eine Zeile sein.

Der Mann, der in ein Haus einbrach und seine Alientochter umbrachte, während seine achtäugige Frau zusah und die Katze sich hinter den Ohren kratzte.

Ist ein Titel der dem Lektor schon ins Gesicht brüllt: Hier hat sich einer keine Mühe gegeben, also brauchst du dir den Quatsch gar nicht erst anzuschauen.

Während:

Der Achtaugenkiller

vielleicht auch kein literarisches Meisterwerk ist, aber doch wenigstens eine gewisse Neugier weckt ^^.

Genre der Geschichte

Hier kommt offensichtlich das Genre deiner Geschichte hin. In den meisten Fällen wird dir die Einordnung sehr leicht fallen. Aber sobald es sich um einen Mix handelt, wird es schwierig. Super-Dark-Mystery-High-Fantasy-SciFi, lässt sich nur ganz schwer verkaufen.

Deshalb lautet mein Ratschlag: Such dir das Genre aus, zu dem deine Geschichte am Ehesten tendiert. Das heißt, am besten nur genau ein Genre, maximal aber zwei.

Tipp: Nutze deine Recherche aus der Verlagssuche um exakt dasselbe Schlagwort zu verwenden, das der Verlag ausgewählt hat. Z.B. sagen einige Verlage „All-Age-Fantasy“ ander „All age Fantasy“ wieder andere „Phantastik“ oder vielleicht sogar schlicht und ergreifend „Fantasy“.

Übrigens eine gute Gelegenheit um zu erkennen, warum jedes Exposé an den Verlag angepasst sein sollte, an den du es schickst. Käme ziemlich blöde, wenn du versuchst im Genre „Dunkle Fantastik“ zu veröffentlichen, wenn der Verlag nur „Dark Fantasy“ verkauft.

Zielgruppe

Dieser Punkt ist optional, weil er meistens durch das Genre schon abgedeckt wird. Falls nötig gibt es mehrere Methoden, um hier eine klare Aussage zu treffen.

1. Leser von [Autor]

Diese Geschichte richtet sich an Leser von Stephen King“ oder eben ein entsprechender Autor deines Genres. Damit sind wir aber auch gleich beim Nachteil. Denn es ist nicht immer einfach einen Autor zu finden, dessen Zielgruppe du ansprechen möchtest, ohne überheblich zu klingen. Wenn du also diese Methode verwendest, dann such dir nicht die Supergiganten unter den Autoren heraus, aber auch nicht völlig unbekannte Größen. Wähle jemanden aus dem oberen Mittelfeld. Das zeigt Selbstbewusstsein, aber auch keinen Größenwahn.

2. Ähnlich wie [Buchtitel]

Auch hier gilt, wie beim Autorenvergleich, such dir nicht die ganz großen Bestseller aus. Schließlich will jeder „Herr der Ringe nur besser“ verfasst haben. Ordne dich im oberen Mittelfeld ein und achte darauf, dass du ehrlich bleibst. Wähle also Bücher, die wirklich Ähnlichkeiten aufweisen und nicht solche, von denen du nur gerne hättest, dass sie ähnlich wären.

Frag doch einfach mal deine Probeleser, womit sie deine Geschichte vergleichen würden.

Außerdem solltest du mindestens zwei Vergleichsbücher angeben (vielleicht auch drei, eventuell vier, aber mehr als das würde mich als Lektor erschlagen, dann lässt sich keine klare Linie mehr erkennen), und diese sollten möglichst wenige Gemeinsamkeiten aufweisen. Z.B. „Herr der Ringe, Teil 1 und 2“, sind zwar zwei Bücher, aber so ähnlich, dass es sich gar nicht lohnt beide aufzuzählen. Außerdem schwebt dann immer die Vermutung im Raum, dass du “nur abgepinnt” hast.

Je unterschiedlicher die beiden Werke, desto unwahrscheinlicher, dass du nur abgeschrieben hast. Aber sie sollten auch nicht so unterschiedlich, dass sich der Lektor fragt, was du wohl geraucht hast :P

3. Altersangaben

Altersangaben können auch zusätzlich zu den anderen Methoden gemacht werden. Ich halte das aber für sehr schwierig. Denn Zahlengaben wirken immer so strikt 20-30 (wenn ich 31 bin, will ich das Buch nicht mehr lesen?) und sie sind schnell zu eng (25-30) oder zu weit (3-99) gefasst.

Sinnvoll kann so etwas bei Kinderbüchern sein, wo schon kleine Altersunterschiede große Auswirkungen auf das Lesevergnügen haben. Sonst würde ich mich auf „Jugendliche“, „junge Erwachsene“ oder ähnliches Beschränken. Wobei dann aber wieder das Problem auftritt, dass die Aussage so schwammig wird, dass du sie fast schon wieder weg lassen könntest.

Warum nur optional?

Wie gerade erwähnt haben diese drei Methoden der Zielgruppeneinschränkung ihre Vor- und Nachteile, wobei ich finde, dass die Nachteile eher überwiegen (meine Meinung). Deshalb würde ich versuchen, ohne diese Zusätze auszukommen. Das ist aber nicht in jedem Fall möglich. Und wenn dir ein guter Vergleich einfällt, der dein Zielpublikum umreißt und den Lektor anspricht/neugierig macht, dann fühl dich frei es zu versuchen.

Länge des Manuskripts in Normseiten

Der Lektor muss wissen, mit was er es zu tun hat. Kommt da ein dicker Wälzer raus oder eher ein Heftchen? Deshalb braucht er die Anzahl der Seiten und damit die ihm etwas bringt, sollte das auch nicht die „DIN-A4 Seitenzahl in Times New Roman Schriftgröße 10“ oder „Calibri Schriftgröße 11“ sein. Verpack dein Manuskript in Normseiten, das brauchst du sowieso noch für die Probekapitel. Mit der Normseitenzahl kann der Lektor sich dann ausrechen, wie lang deine Geschichte ungefähr in (verlagsspezifischer) Buchform wäre :)

Außerdem kann es hilfreich sein, auch noch die Zeichenzahl anzugebe (Leerzeichen eingeschlossen). Denn das ist eine absolut eindeutige Größe, die zusammen mit der Normseitenzahl auch Aufschluss über dein Schriftbild gibt. Angenommen du hast 5 Normseiten, aber nur 1.000  Zeichen. Dann hast du in jeder Zeile knapp ein Wort, was etwas ganz anderes ist, als wenn du auf 5 Normseiten 9.000 Zeichen hast, was bedeutet, dass du nicht einen einzigen Absatz gesetzt hast.

Personenbeschreibung

Auch dieser Punkt ist optional, wenn du ohne auskommst, bestens. Aber besonders wenn du ein längeres Projekt beschreiben möchtest, dann kommst du um ein paar Personenbeschreibungen kaum herum. Zumindest nicht ohne dich in der eigentlichen Inhaltsangabe ständig zu verrennen und Handlung mit Vorstellung zu vermischen. Das ist zum einen verwirrend und zum anderen zieht es die Inhaltsangabe unnötig in die Länge.

Also, gib von allen wichtigen Personen eine Personenbeschreibung ab. Aber wirklich nur die allerwichtigsten Personen – je weniger, desto besser. Dabei geht es explizit nicht um ihr Aussehen (es sei denn das trägt massiv zur Geschichte bei, wie z.B. rosa Flügel oder ein amputierter Arm).

Georg Sandmann ist 34, hat blonde Haare, blaue Augen und ist 186,32 cm groß. Er trägt am liebsten schwarze Anzüge mit blassblauen Hemden darunter und seine liebsten Manschettenknöpfe haben die Form von Babyhunden.

Ahhhja – jetzt ist der Lektor mindestens so schlau wie vorher.

Es geht um ihren Charakter und um ihre Rolle innerhalb der Geschichte. Keine Details, keine Ausschmückungen, der Lektor braucht weder die Farbe ihrer Unterhose, noch ihr Lieblingshobby aus der dritten Klasse. Er will nur wissen, wer ist das, was ist sein Ziel, was spielt er für eine Rolle?

Georg Sandmann ist 34 Jahre alt, erfolgreicher Geschäftsmann und Weiberheld. Er möchte unbeding Firmenchef werden und geht dafür über Leichen. Frauen sind für ihn nur Lustobjekte, ihr Gefühlsleben ist ihm egal.

Damit könnte man in einem Exposé schon etwas anfangen, viel mehr braucht man nicht zu wissen, um ihn einschätzen zu können. Wenn du die Charakterentwicklung gemacht hast, kannst du jetzt deine Charakterskizze oder den ersten Eindruck wiederverwenden, einfach noch ein bisschen genauer und vor allem interessanter formulieren – et voilà :)

Wie bei allem im Exposé gilt, dass es so kurz wie möglich sein soll, aber auch so lang wie nötig. Wenn du es in einem Satz schaffst, blendend. Länger als drei Sätze würde ich versuchen nicht zu werden.

Inhaltsangabe und Form

Dazu dann mehr im zweiten Teil: Das Exposé – Inhaltsangabe und Form (Teil 2)

Und eine Übersicht über die gesamte Serie findest du hier: Wie veröffentliche ich mein Manuskript?

Diskussion

Hast du schon mal ein Exposé geschrieben? Wie hast du damit angefangen? Welche der oben genannten Punkte kamen darin vor? Wie lang waren deine Personenbeschreibungen und wie hast du versucht den Lektor von deiner Geschichte zu überzeugen? Hattest du Erfolg?

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Autoreninterview: Sebastian Fitzek

13. September 2011, Kategorie: Interview

Autoren InterviewLange versprochen und endlich umgesetzt: das Interview mit Sebastian Fitzek.

Vielen herzlichen Dank an ihn, dass er sich trotz seiner begrenzten Zeit und sicher Stapelweise Fanpost zu diesem Interview bereiterklärt hat :)

Zugegeben, den Namen habe ich bisher verschwiegen, aber geplant ist dieses Interview schon ewig. Dabei ging es mir in erster Linie darum, einmal in den Kopf eines Schriftstellers hineinzuschauen, der es wirklich geschafft hat, von einem namhaften Verlag veröffentlicht zu werden und der sogar von seiner Schreibe leben kann. Bei den Fragen habe ich versucht mich an all die großen und kleinen Dinge zu halten, die uns Schreiberlinge so interessieren. Ich hoffe ihr habt Spaß dabei und lernt eine Menge.

An dieser Stelle noch mal ein dickes Dankeschön an Sebastian Fitzek für seine freundliche, schnelle und ausführliche Beantwortung aller Fragen :)

Der Autor

Sebastian FitzekSebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller “Die Therapie” eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern “Amokspiel“, “Das Kind“, “Der Seelenbrecher“, “Splitter” und “Der Augensammler” festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.

Veröffentlichungen

Die Therapie

Die Therapie von Sebastian FitzekKeine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die 12-jährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus auf einer kleinen Insel zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von schizophrenen Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Haben ihre Halluzinationen etwas mit dem Verschwinden seiner Tochter zu tun? Viktor beginnt mit der Therapie der geheimnisvollen Unbekannten, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …

Das Kind

Das Kind von Sebastian Fitzek»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.«
Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch …

Der Seelenbrecher

Der Seelenbrecher von Sebastian FitzekDrei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den ›Seelenbrecher‹ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben.
Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Der Augensammler

Der Augensammler von Sebastian FitzekDoch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. ­Bislang hat der „Augensammler“ keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …

Der Augenjäger *neu

Der Augenjäger von Sebastian FitzekDr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen …

13 Fragen, 13 Antworten

1. Wie beginnt dein Schreibprozess? Schreibst du was dir gefällt oder was der Markt fordert? Und wenn du deine erste Idee gehabt hast, was stellst du dann damit an? Wie baust du deine Idee aus?

Gleich vorweg: niemand weiß, was “Der Markt” erfordert. Als Schriftsteller sollte man immer das Buch schreiben, was einem am Herzen liegt und hoffen, dass man nicht der Einzige ist, der es am Ende lesen will;
Wie ich auf meine Ideen komme und ausarbeite kann ich am besten mit einem Beispiel bewantworten:

Die Idee zur Therapie kam mir tatsächlich während ich in einem völlig überfüllten Wartezimmer eines Arztes darauf wartete, dass meine Freundin endlich wieder aus der Behandlung kommt. Als das nach einer halben Stunde immer noch nicht der Fall war, begann mein Thriller-Hirn zu grübeln: Was wäre, wenn dir jetzt alle sagen würden, sie wäre erst gar nicht hineingegangen? Wenn Sprechstundenhilfe und Arzt behaupteten, heute hätten sie meine Freundin gar nicht gesehen? Wenn auch die anderen, wartenden Patienten mit dem Kopf schütteln würden? Welchen logischen Grund könnte es dafür geben, dass sie fortan nie wieder auftaucht? Nachdem ich diese Kern-Frage gefunden und für spannend befunden hatte, begann ich etwa ein Jahr lang nachzudenken. Danach hatte ich ein Exposé mit einer (wie ich finde) schlüssigen Story zusammen. Erst dann fing ich an zu schreiben.

2. Wann kommen die Charaktere ins Spiel? Inwiefern baust du sie aus? Gibt es Charakterbögen oder ähnliches und wenn ja in welchem Umfang?

Die Charaktere habe ich von Anfang an vor Augen, aber ich definiere sie nicht zu starr. Ich fertige also keine Lebensläufe oder ähnliches an, damit mich die Entwicklung, die die Figuren beim Schreiben nimmt, auch selbst noch überraschen kann. Ich habe aber immer ein ganz klares Bild vor Augen und weiß bevor ich anfange, wie diese Person aussieht, wie es um ihre Psyche bestellt ist und wie sie ihre Herkunft und Vergangenhei geprägt hat.

3. Womit plottest und schreibst du (Programme/Werkzeuge)? Und wie genau läuft das ab? Wann und wo schreibst du? Hörst du dabei Musik? Hast du feste Zeiten zum Schreiben?

Gibt es spezielle Programme mit denen man plotten kann? Die kenne ich nicht, ich hab dafür nur meinen Kopf und einen Notizzettel, auf dem ich mein Gekritzel aber kaum entziffern kann. Ich schreibe in jeder freien Minute an jedem Ort an dem ein Computer steht (mit Word), am liebsten im Wintergarten meines Hauses. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich eine schöne Aussicht brauche, um möglichst schaurig zu schreiben. Musik beim Schreiben hab ich mal ausprobiert, lenkt mich aber zu sehr ab. Ich brauch nur Kaffee.

4. Hast du manchmal Schreibblockaden? Wie äußern die sich und was machst du dagegen?

Stephen Frey hat einmal in seinem Buch “Wie man einen verdammt guten Roman schreibt” gesagt, es gäbe keine Schreibblockaden. Ein Maurer habe ja auch keine “Maurerblockade“. Das wäre alles nur eine Ausrede und in Wahrheit sei man entweder faul oder habe Angst, nicht gut genug zu sein. Ich würde nicht so weit gehen, denn tatsächlich kann so ein weißes Blatt sehr angsteinflößend sein. Wo Frey aber Recht hat ist, dass nicht nur Autoren mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sondern JEDER Mensch auf Erden. Und so wie der Maurer auf die Baustelle muss, auch wenn ihn Sorgen und Zweifel plagen, muss der Schriftsteller seine “Blockade” überwinden, indem er sich einfach zum Schreiben zwingt. Ganz egal, was dabei herauskommt, wir müssen schreiben. Das ist wie beim Sport, man muss seinen inneren Schweinehund überwinden. Vielleicht werfen wir am nächsten Tag die Seiten in den Müll, aber das gute Gefühl, etwas getan zu haben, motiviert uns für das nächste Kapitel.

5. Hast du jemals Schreibratgeber gelesen? Wenn ja, welche, und welche kannst du empfehlen?

Siehe oben ;) Ich habe viele Ratgeber gelesen, allerdings erst nachdem ich meine ersten beiden Bücher geschrieben und veröffentlicht hatte. Und das ist genau der Tipp, den ich geben kann: nicht zu früh Kurse besuchen und/oder Bücher “Über das Schreiben” zu lesen (wie das gleichnamige Buch von Sol Stein zum Beispiel). Ein Buch über “Wie lerne ich Fahrradfahren” würde auch nichts bringen. Man muss alle Fehler selbst gemacht haben, bevor man aus solchen Büchern vielleicht hilfreiche Tipps zieht. Und man muss wissen, dass es eine allgemeingültige Anleitung zum Bestsellerschreiben nirgendwo gibt, auch wenn einige Ratgeber so klingen.

6. Wie schlecht darf deine erste Version sein?

Jede Version muss so gut sein, dass man denkt, es ginge nicht mehr besser. Dann zeigt man sie dem professionellen Lektorat, Freunden, Menschen, denen man vertraut. Und dann darf man sich nicht zu fein sein, sich einzugestehen, dass man es doch noch besser kann.

7. Wie und wie oft überarbeitest du deinen Text?

Ich überarbeite jedes Buch mindestens vier, meistens sieben Mal.
Getreu dem Motto: Der erste Entwurf ist immer Mist.

8. Wann zeigst du dein Werk zum ersten Mal jemand anderem und wem? Hast du Probeleser und wenn ja, wie viele und wie genau machen sie das?

Ich rede mit allen meinen Freunden, Bekannten und Verwandten, zudem natürlich mit allen im Verlag – nicht nur dem Lektorat – erst über meine Idee, dann über das Exposé, schließlich über jeden Entwurf. Ich muss einfach wissen, wie die Reaktion derer ist, denen ich vertraue. Am Ende aber entscheide ich immer selbst, ob und wie ich die Geschichte schreibe. Zu “Der Seelenbrecher” zum Beispiel wurde mir zum Teil abgeraten, einige fanden den Titel schrecklich. Ich war mir aber sicher und hab nicht auf einen meiner besten Freunde und Thrillerexperten gehört. Zum Glück! Das ist auch ein ganz wichtiger Hinweis: Nie das Buch für eine bestimmte Person schreiben, immer nur für sich selbst. Nicht jede Kritik ist berechtigt.

9. Musst du immer noch Anschreiben und Exposés verschicken? Bzw. was passiert mit deinem fertigen Manuskript?Wie sah dein erstes Anschreiben aus und was denkst du, war ausschlaggebend, dafür, dass gerade du veröffentlicht wurdest?

Nein, ich muss keine Anschreiben mehr verschicken. Exposés aber schicke ich immer an meinen Verlag, damit wir darüber reden können. Ausschlaggebend für meine Veröffentlichung war kein Anschreiben, im Gegenteil, ich wurde ja von allen Verlagen abgelehnt. Mir hat meine Literaturagentur AVA-International zum Durchbruch verholfen. Und die hat mich wegen meines Buches “Die Therapie” angenommen.

10. Wie läuft ein Lektorat vom Verlag ab? Was genau wird angemerkt und wer entscheidet, was letztendlich geändert wird?

Das habe ich zum Teil schon oben beantwortet: Ein gutes Lektorat arbeitet nach der Sokrates-Methode und stellt nur Fragen: “Weshalb macht Person A jetzt X und nicht Y?” / “Kann man mit diesem Beinbruch noch Auto fahren?” / “Passt das zur Motivation der Hauptfigur?”, etc.

Ein gutes Lektorat gibt also keine Antworten, die muss der Autor selbst finden. Und er entscheidet am Ende ganz alleine, ob er die Fragen für relevant hält oder nicht. Ein Buch ist ja keine Auftragsproduktion sondern ein künstlerisches Werk und immer Ausdruck des Autors. Der ist allerdings gut beraten, wenn er die Anmerkungen seines Lektorats nicht einfach in den Wind schlägt. Ich habe zwei wundervolle Lektorinnen (Carolin Graehl und Regine Weisbrod), die immer ihre Finger in die richtigen Wunden legen.

11. Wie fühlt es sich an, deine eigene Geschichte im Buchladen im Regal stehen zu sehen?

Leicht schizophren. Ich fühle mich dann immer wie eine meiner Figuren und denke, das ist nicht ganz real ;)

12. Wie viele Bücher verkaufst du etwa im Jahr? Wie viel verdienst du bzw. kannst du vom Schreiben leben?

Meine Gesamtauflage liegt weltweit bei über 3 Millionen Bücher, trotzdem bin ich kein Millionär, aber in der glücklichen Lage von meinen Thrillern gut leben zu können. Wer aber vom großen Geld träumt, sollte sich eher einen anderen Job suchen als den des Autors. Anfangs bekam ich ca. 35 Cent pro Buch bei einer Startauflage von 4.000 Stück (Anmerkung; Jacky hat gerechnet: das macht 1.400€ für die erste Auflage).

13. Wenn du ganz von vorne anfangen müsstest, was würdest du anders machen und was würdest du wiederholen?

Ich würde nichts anders machen und alles genau so wiederholen. Nur eine kleine Änderung und ich hätte meine Frau nicht kennen gelernt und meine Tochter wäre nicht geboren. Das Risiko ist mir zu groß.

Ein ganz normaler Kerl

Ich finde es erfrischend zu sehen, dass Sebastian Fitzek nicht nur ein ganz normaler und freundlicher Mensch ist, wie er in unserer umfangreichen E-Mailkommunikation gezeigt hat (das Interview ist eigentlich schon seit einem Jahr geplant ^^). Sondern er geht auch ziemlich (Achtung! Wertfrei!) planlos an seine Romane heran, was wieder einmal zeigt, das manchmal die einfachste Methode auch die Beste ist ^^. Das macht Mut, gelegentlich alle Regeln in den Wind zu schießen und einfach auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen – so, wie es sein sollte :)

Diskussion

Was hältst du von seinen Antworten? Beil welchen verhältst du dich genauso und wo machst du es ganz anders? Welche Frage habe ich komplett vergessen bzw. muss in das nächste Interview unbedingt mit rein?

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Die Zukunft von Schriftsteller-werden.de

6. September 2011, Kategorie: Gedankenblitz

Erst einmal keine Panik, vorerst ändert sich gar nichts ^^

Dem ein oder anderen wird sie schon aufgefallen sein: die Werbung auf Schriftsteller-werden.de. Mit ihr versuche ich meine Serverkosten zu decken. Gelegentlich finden sich dort auch Links zu DKZ Verlagen, was ich – als Mitglied im Fairlag – nicht gerade prickelnd finde. Ich setze sie dann auf eine “schwarze Liste” aber von Zeit zu Zeit schleichen sich immer mal wieder alte oder neue Bekannte dort ein und das gefällt mir gar nicht. Deshalb würde ich die Werbung am liebsten ausschalten. Aber das kann ich mir momentan einfach nicht leisten.

Dazu kommt, dass ich spätestens seit mein Herz auf der Welt ist, immer weniger Zeit für den Blog habe und es eigentlich wesentlich besser wäre, wenn ich meine Zeit (die übrig bleibt) in Dinge investieren würde, die wirklich Geld bringen, zumindest solange, bis endlich der große Durchbruch kommt und ein Verlag mein Manuskript veröffentlichen möchte ^^.

Allerdings habe ich es schon immer doof gefunden, wenn sich Blogs die ich mochte einfach so in Luft auflösten (der Grund war mir da eigentlich immer reichlich wurscht ^^’). Meine Fanpost lässt mich nun vermuten, dass auch dieser Blog hier gerne gelesen wird, und ich möchte anderen ungern das antun, was ich selbst nicht gerne hätte. Deshalb ist eigentlich auch das keine Lösung für mich. Außerdem macht mir das Blogschreiben ja auch Spaß :D

Tja und dadurch hab ich mal wieder darüber nachgedacht, wie ich denn bloß “mit dem Schreiben Geld verdienen” könnte. Die Lösung war so simpel, als sie mir dann ins Gesicht sprang, dass ich mich gefragt habe, warum ich noch nicht eher darauf gekommen bin. Ich schreibe ja einen Blog. Wie gesagt reicht die Werbung aber nicht mal, um die Kosten zu decken, geschweige denn die Zeit zu kompensieren, die ich investiere. Deshalb habe ich darüber nachgedacht, einen kostenpflichtigen Bereich einzuführen. Wie genau das aussehen soll, weiß ich noch nicht (vielleicht ein Lektorat, ein E-Book oder einige kostenpflichtige Artikel) und bevor ihr mich steinigt, noch steht überhaupt nichts fest!

Ich weiß, in den Zeiten des Internets bin ich es auch gewohnt, dass ich alles für Lau bekomme. Aber auf der anderen Seite denke ich mir, ich gucke ja auch den Bäcker nicht schief von der Seite an, wenn ich meine Brötchen bezahlen muss und in jeder Buchhandlung legt jeder ohne zu Murren das Geld auf den Tisch, wenn ein Text den Besitzer wechselt. Aber wie gesagt, noch sind das alles nur Gedanken.

Und um zu wissen, was ihr davon haltet, habe ich eine Umfrage (EDIT: Umfrage geschlossen. Auswertung folgt) erstellt (bitte achte darauf, dass deine Antworten nur dann gespeichert werden, wenn du die Umfrage bis zum Ende durchführst!). Die werde ich zwei bis drei Wochen online lassen. Deine Antwort interessiert mich, egal wie sie ausfällt. Lobgesänge und Freudensprünge, Ideen und Gegenargumente, Beschimpfungen und Tobsuchtsanfälle ausdrücklich erwünscht :P (innerhalb der Umfrage – es gibt absichtlich keine öffentliche Diskussion, um die Antworten anonym zu halten ^^).

Liebe Grüße und ich freue mich auf deine Meinung, falls dir die Antwort per Umfrage nicht zusagt, gerne auch per E-Mail.

Jacky ;)

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