Blogger anschreiben und Rezensionen erhalten – so machst du es richtig

15 Jun

Bücher brauchen Rezensionen, um gefunden und gelesen zu werden.

Dein Buch ist fertig, du hast das Beste aus ihm herausgeholt was irgendwie möglich war, es lektoriert, korrigiert und auf Hochglanz poliert. Jetzt soll es in die Welt hinaus und so viele Leser wie möglich glücklich machen. Aber dafür muss es gefunden werden und wenn es gefunden wurde, dann müssen sich die Finder dazu entscheiden es zu lesen.

Wie schaffst du das?

Blogger anschreiben und Rezensionen bekommen

Die Antwort lautet: mit Rezensionen. Die erzeugen Sichtbarkeit in Shops und sie machen es potenziellen Lesern leichter, zu entscheiden, ob sie dein Buch lesen möchten, oder nicht.

Und wie bekommst du Rezensionen? Eine Möglichkeit ist es, Buchblogger, Booktuber und andere Social-Media-Persönlichkeiten anzuschreiben, damit sie ihre ehrliche Meinung veröffentlichen. Das hat den Vorteil, dass sie gleichzeitig auch noch eine Leserschaft mitbringen, die ihnen vertraut.

In meinem Artikel erkläre ich dir in 11 knackigen Punkten, wie du am besten Kontakt aufnimmst.

Um den Aritkel lesbar zu gestalten, verwende ich im Folgenden die Worte „Blog“ und „Blogger“ synonym für alle Blogger, Bookstagrammer, Booktuber, Social-Media-Persönlichkeiten etc. und ihre jeweilige Plattform (Blog, Instagramfeed, Vlog-Kanal, Twitterprofil, Facebookseite, etc.).

Vorab:

Schick nicht einfach wild Rezensionsexemplare durch die Gegend. Im besten Fall ist der Blogger irritiert, im schlechtesten fühlt er sich vor den Kopf gestoßen.

Egal ob Hardcover, Taschenbuch oder E-Book: Frag den Blogger vorher, ob er ein Rezensionsexemplar erhalten möchte. Das ist nicht nur höflich (Punkt 8 ), sondern es spart dir auch Zeit und Kosten.

1. Such dir die richtigen Blogger aus

a) Reichweite

Es wäre selbstverständlich unheimlich toll wenn „Mister Ober Super Blogger mit Zweimillionen Followern“ dein Buch lesen würde. Die Chancen dafür sind allerdings sehr gering. Natürlich kannst du es versuchen, aber vor allem, wenn du noch ein völlig unbekannter Autor bist, würde ich dir raten, mit kleinen und mittleren Blogs anzufangen und dich später hochzuarbeiten. Ja, die Reichweite ist dabei nicht ganz so groß, aber dafür ist die Chance höher, überhaupt in Betracht gezogen zu werden.

Natürlich musst du dir überlegen, ob es sich für dich lohnt, ein Buch an einen Blog zu „verschenken“, der nur eine kleine Reichweite hat. Aber im Endeffekt sind auch 50 (oder 5) erreichte neue Leser sehr viel besser als gar keine.

Und überhaupt, Reichweite ist längst nicht alles! Noch viel wichtiger sind die …

b) Vorlieben

Schwebendes Fantasy-SchlossSuch dir unbedingt Blogger aus, bei denen eine gute Chance besteht, dass ihnen deine Geschichte gefällt. Dafür ist es hilfreich einen Blick in die Rezensionen zu werfen, die bisher auf dem jeweiligen Blog veröffentlicht wurden. Oft gibt es auch eine „Schon-gelesen-Leseliste“ oder eine Aufzählung der Lieblingsbücher. Hey, sie schreiben über Bücher. Du wirst ganz sicher herausfinden können, was sie mögen.

Ja, das kostet ein bisschen Zeit, aber die ist gut investiert. Denn jemand, der nur Liebesromane liest, wird sich über deinen Thriller sicher nicht besonders freuen. Und jemand, der ausschließlich realistische Kriminalromane rezensiert, wird deine Fantasy-Geschichte höchstwahrscheinlich nicht gerade toll finden.

Also: Schau dir die Seite des Bloggers genau an, bevor du ihn anschreibst, und finde heraus, ob ihr (wahrscheinlich) gut zueinander passt, bevor du ihn anschreibst. Das spart dir und ihm eine Menge Zeit und Nerven.

2. Wähle einen sprechenden Betreff

„Buch“ ist kein Betreff, den irgendjemand interpretieren kann, ohne die E-Mail zu öffnen. Hat der Blogger schon eine bestimmte Reichweite, geht das in seinem E-Mail-Postfach einfach unter. Selbst wenn er die E-Mail zufällig zu sehen bekommt, wird er höchstens misstrauisch, weil er den Absender nicht kennt und verwirrt zur nächsten E-Mail übergehen.

Also wie wäre es mit einer „Rezensionsanfrage“ im Betreff, am besten kombiniert mit deinem Buchtitel oder dem Genre, in dem du schreibst. Mach es so spezifisch wie möglich und wecke schon hier das Interesse deines Ansprechpartners.

Damit sind wir auch gleich beim nächsten Punkt:

3. Schreibe sie persönlich an

Draußen lesen„He du da!“, das klingt nicht nur unhöflich, sondern der Blogger wird (wahrscheinlich zu Recht) vermuten, dass du einfach hunderte generische E-Mails verschickt hast, und hält dich vielleicht sogar für einen Spam-Roboter.

Kein guter Einstieg für eine Zusammenarbeit.

Der erste Schritt zu einem freundlichen Miteinander ist auf jeden Fall eine persönliche Anrede. Das heißt, da sollte ein Name stehen. Ob du siezt, oder duzt, ist dir überlassen (vielleicht kannst du im Blog auch sehen, was demjenigen lieber ist). Hauptsache, dein Ansprechpartner hat das Gefühl, dass du wirklich mit ihm redest.

Und wenn du schon dabei bist, das Impressum und die „Über mich“-Seite anzuschauen, dann sieh auch gleich nach, ob der Blogger besondere Wünsche hat: Über welchen Kanal (E-Mail/Facebook/ect.) will er sie erhalten, was für eine Form braucht er (E-Book/Taschenbuch) und welche Zusatzinformationen hätte er gerne?

Beispiele für interessante Zusatzinformationen:

Autorenname, Autorenseite, Titel des Buches, Genre, Klappentext, Cover, die Formate in denen es angeboten wird, (ungefähre) Seitenanzahl der Taschenbuchversion, Reihe (wie viele Teile) oder Einzelband, Veröffentlichungstermin, Verlag etc.

4. Stell dich vor

Die Chancen stehen gut, dass der Blogger noch nie von dir gehört hat. Selbst wenn du schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hast, solltest du trotzdem sagen „Hey, mein Name ist xy und ich habe yz geschrieben“, damit er realisiert, mit wem er da eigentlich gerade spricht.

Falls schon einmal E-Mail-Kontakt bestanden hat, ist es eine gute Idee, zu erwähnen, worüber ihr gesprochen habt (wenn ich E-Mails bekomme, hilft mir das zumindest immer sehr, um den anderen einzusortieren).

5. Mach ihnen dein Buch schmackhaft

Buch mit Blatt und KaffeeAls Nächstes solltest du dein Buch vorstellen. Natürlich kannst du gleich mit dem Klappentext loslegen (sicher keine schlechte Idee), aber ich versuche es gerne erst mal mit einem Einsatz-Pitch.

Ich möchte den Empfänger damit neugierig machen und ihm das Gefühl geben: „Hey, das klingt interessant, den Klappentext möchte ich gerne lesen“.

Unter Umständen (siehe Punkt 10) kannst du auch eine Leseprobe anhängen. Allerdings landen E-Mails mit Anhang gerne mal im Spamordner — entscheide selbst, ob du das Risiko eingehen möchtest.

6. Sag deutlich, was du willst

Außerdem ist es wichtig, genau zu sagen, was du eigentlich möchtest. Was gibst du ihnen und was möchtest du dafür?

Wenn du ein Rezensionsexemplar anbietest und gerne eine zeitnahe Rezension hättest, dann solltest du das explizit erwähnen. Falls du gleichzeitig ein Gewinnspiel veranstalten möchtest oder andere Ideen hast, sollte auch das vorab geklärt werden.

Übrigens können Blogger noch viel mehr für dich tun als „nur“ Rezensionen schreiben. Dazu hat Jasmin Zipperling einen sehr ausführlichen Gast-Artikel bei BoD geschrieben. Schau doch mal rein: „Über Blogger Relations, Blogtouren und Giveaways

7. Versuch nicht, den Blogger zu verbiegen!

Jeder Blogger hat seine eigene Stimme. Und das ist gut so. Darum folgen unterschiedliche Leser unterschiedlichen Blogs.

Denkender Leser im Wald

Und deshalb geht es völlig am Sinn vorbei, wenn du versuchen möchtest, dem Blogger zu erzählen, wie er sich ausdrücken soll oder wie er die Rezension aufzubauen hat. Im besten Fall versaust du ihm (und damit dir) die Glaubwürdigkeit der Rezension, im schlechtesten Fall vergraulst du dir sogar (zu Recht) den Blogger. Seine Stimme ist das, was ihn ausmacht. Lass ihn sein Ding durchziehen und ihr seid am Ende beide glücklicher!

Auf keinen Fall darfst du eine positive Rezension verlangen oder gar zur Voraussetzung machen!

Ich weiß, schlechte Rezensionen sind schwierig. Aber du hast die beste Geschichte geschrieben, die du schreiben konntest und du hast dir einen Blogger mit den passenden Genre-Vorlieben ausgesucht. Von deiner Seite aus hast du also alles getan, was du konntest. Wenn tatsächlich eine miese Bewertung dabei herauskommt, dann ist das eben so. Lerne daraus fürs nächste Buch, auch wenn es weh tut. Dadurch wirst du ein besserer Autor und im Endeffekt macht allein die Existenz einer schlechten Rezension die anderen Bewertungen noch glaubwürdiger.

Es wird immer unterschiedliche Meinungen geben. Das ist Fakt. Und das ist gut so 😉

8. Sei höflich

Eigentlich versteht sich das von selbst und einige Punkte von oben lassen sich wohl unter dem hier zusammenfassen. Aber weil es so unheimlich wichtig ist, hab ich gedacht, ich sag es trotzdem noch einmal explizit:

Lächeln

Du möchtest etwas von dem Blogger. Ja, auch wenn du ihm ein Buch „schenkst“ bist du es, der dich bei ihm gemeldet hat. Also sei freundlich und bleib es auch dann, wenn die Rezension nicht ganz so ausfällt, wie du es dir gewünscht hast.

Nicht nur, weil es sich einfach so gehört, sondern auch, weil dieser Blogger nicht in einer Blase existiert. Er hat Freunde und die sind höchstwahrscheinlich auch Blogger und Freunde reden miteinander.

Auch eine Absage solltest du freundlich annehmen. Es liegt vielleicht wirklich nicht an dir. Bücherliebhaber haben häufig meterhohe SuBs und nichts ist schlimmer, als eine Geschichte, die du lesen musst, obwohl du keine Lust dazu hast.

Außerdem, wenn „Zeitmangel“ der Absagegrund ist, dann klappt es ja vielleicht beim nächsten Mal 😉

Zu diesem Punkt gehört übrigens auch, dass du die Blogger nicht drängelst, wenn sie dir a) nicht antworten oder b) gerade mitten im Lesen sind. Lass sie deine Geschichte genießen und geh ihnen nicht auf den Keks.

Außerdem kommt ein „Danke“ für eine erfolgte Rezension immer gut ♥

9. Mach eine Rechtschreibprüfung!

Wenn du dir schon so viel Mühe mit deinem Anschreiben machst, sollte auch die Rechtschreibprüfung nicht fehlen. Das sagt schon der Respekt, aber vor allem die Tatsache, dass du Autor bist und deine Geschichte „verkaufen“ möchtest. Wenn deine E-Mail schon vor Fehlern strotzt, wird der Blogger wenig Lust auf ein ganzes Buch von dir haben.

10. Fass dich kurz

Laptop und Cappuccino

Wenn ich eine E-Mail bekomme (und ich bekomme viele E-Mails) in der mir gleich eine Wand aus Text entgegen starrt, dann passiert eine von zwei Sachen:

a) Ich mach sie gleich wieder zu, um sie später „in Ruhe“ zu lesen.

b) Ich lese sie und entscheide mich später „in Ruhe und ausführlich“ zu antworten.

In beiden Fällen besteht die gute Chance, dass die E-Mail danach einfach in den anderen E-Mails untergeht.

Wenn die E-Mail kurz ist, sinkt diese Wahrscheinlichkeit drastisch.

Wie? Kompromisse finden!

Bei all den Punkten, die ich oben aufgezählt habe, wird es natürlich ziemlich schwierig, sich kurzzufassen. Deshalb ist Blogger-Anschreiben auch eine Kunst für sich. Genau, wie das Anschreiben von Verlagen (oder Probelesern 😉 ).

Du musst einen (für dich passenden) Mittelweg finden, der gleichzeitig alle wichtigen Informationen rüberbringt, aber kurz genug ist, um in einem vollen Posteingang nicht verlorenzugehen.

Am besten ist, wenn du wirklich nur die wichtigsten Infos in die Mail packst, die neugierig genug machen, damit der Blogger nachfragt (wenn er Zeit hat). Dann kannst du bei Interesse alles weitere in die Folgeantwort packen.

11. Sei du selbst

Der vielleicht wichtigste Punkt zu letzt: Sei du selbst.

Was ich damit meine, schreib nicht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
es wäre mir ein äußerstes Vergnügen, wenn ich Ihnen mit Verlaub meine gar wundervolle Geschichte präsentieren dürfte …

Es sei denn, das „bist du“. Wenn du im normalen Leben so redest: Super! Go for it!

LLC & LLA love

Aber wenn nicht, dann schreib lieber so, wie du sprichst. Oder noch besser: Schreib E-Mails (ungefähr) so, wie du Geschichten schreibst.

Das gibt dem Blogger nicht nur einen ersten Eindruck davon, was er zu erwarten hat, sondern es macht dich auch sympathisch und konsistent. Ich liebe E-Mails von Menschen, bei denen ich ihre Persönlichkeit und ihren Enthusiasmus zwischen den Zeilen vibrieren spüre.

Fazit:

Schreib E-Mails, die du selbst gerne bekommen möchtest.

Du bist dran:

Hast du schon einmal mit Bloggern Kontakt aufgenommen? Oder bist du vielleicht selber (Buch-) Blogger? Was sind deine besten Tipps für Autoren, die Rezensionsangebote verschicken wollen?


Ich schreibe Bücher. Möchtest du mich auf meiner Reise begleiten? Möchtest du live dabei sein und mit mir jeden Schritt des Weges teilen? Mitfiebern? Mitlernen? Mitschreiben?

11 thoughts on “Blogger anschreiben und Rezensionen erhalten – so machst du es richtig

    • Hi Andrea,
      freut mich, dass er dir gefällt und sehr gern geschehen 🙂
      Liebe Grüße
      Jacky

  1. Hi Jacqueline,

    als ehemalige Buchbloggerin und Hobbyautorin kenne ich zum Glück beide Seiten. Ich glaube, ein Punkt der wirklich unterschätzt wird ist die Höflichkeit. Als Buchbloggerin habe ich auch Anfragen bekommen und ja, da waren Geschichten bei, die mich neugierig genug gemacht haben um zu Antworten. Die Rückantwort war dann so dreist und unhöflich, da konnte mir der Autor bzw. die Autorin den Buckel runter rutschen. Die hatten zum Teil echt Anforderung, da standen mir die Haare zu Berge. Wahrscheinlich waren es sogar gute Romane, wer weiß? Aber nach solch eine Unfreundlichkeit hat man echt keine Lust sich die Mühe zu machen und ihr Buch zu lesen und es zu rezensieren.
    Als ich mal eine Anfrage angenommen hatte, hat mir der Roman zwar nicht besonders gut gefallen aber die Autorin war mir so sympathisch, dass ich die Bereitschaft hatte ihre zukünftigen Geschichten zu lesen und zu rezensieren. Übrigens ist ihr zweiter Roman einer meiner Lieblingsbücher 😀 Ich glaube, mit Freundlichkeit kann man echt nichts falsch machen am Ende entstehen sogar Freundschaften 🙂

    Alles liebe, Ally

    • Hi Ally,
      genau wegen solcher Geschichten ist „Höflichkeit“ übrigens ein eigener Punkt geworden. Deshalb ganz lieben Dank für den Blick hinter die Kulissen 🙂
      Liebe Grüße
      Jacky

  2. Hallo Jacky

    Vielen Dank für all deine tollen Beiträge, die ich jeweils sehr schätze.
    Eine Leitplanke mehr, um den Buchstabendschungel zu durchschreiten. 😉

    Schon jetzt freue ich mich auf den Austausch mit Bloggern und natürlich auf viele weitere Artikel von dir.

    Liebe Grüsse Deborah N. May

    • Hi Deborah,
      freut mich von Herzen, dass dir meine Artikel gefallen. Ja, der Austausch mit Bloggern kann sehr spannend und für beide Seiten fruchtbar sein, wenn man es richtig anstellt 🙂
      Viel Vergnügen auf deiner eigenen Reise und viel Erfolg mit deinem nächsten Buch.
      Liebe Grüße
      Jacky

  3. Ich glaube, auf Crow and Kraken ist gerade auch was zu dem Thema online gegangen. Und ich denke, ein ganz wichtiger Punkt, den sich jeder Autor immer und immer wieder verinnerlichen muss, ist:

    Unsere Bücher sind vielleicht unsere Babys. Aber nicht die der anderen.

    Niemand hat auf genau das eine Buch gewartet und wird es dir aus den Händen reißen. Gerade deshalb ist es wichtig, nicht mit Überheblichkeit ranzugehen.

    Ja, es kostet unfassbar viel Zeit, Buchblogs zu durchforsten und anzuschreiben. Ja, es kostet Geld, „echte“ Exemplare mit der Post zu versenden. Aber nach all der Zeit und dem Geld, das wir ohnehin schon in die Bücher gesteckt haben, ist das doch nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein 🙂

    Eine gute Faustregel für mich ist immer: Wenn ich von 100 Anfragen 50 Antworten bekomme und dann 10 davon positiv ausfallen, dann ist das ein guter Schnitt. Es gibt ja für „reine“ Rezensionen (also keine Buchblogger, sondern für Amazon) noch die Variante der Leserunden/Buchverlosungen, wo mehr Rezensionen pro Aufwand reinkommen. Aber die haben dann eben nicht unbedingt die Reichweite wie ein guter Blogger.

    Der Mix macht’s.

    • Hi Caro,
      den Blog muss ich mir mal anschauen.
      Und ich denke, du hast völlig recht. Das mit der Zeit ist gerade der Punkt. Wir haben schon so viel Zeit in die eigentliche Geschichte investiert, da wäre es doch wirklich schade, genau an dem Punkt aufzuhören, wo es darum geht, sie in die Welt hinauszutragen.
      Liebe Grüße
      Jacky

  4. Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, höflich zu sein. Dass man da noch drauf hinweisen muss :-O
    An was man alles denken muss!
    Danke für deine Tipps, diesen Artikel hab ich mir gespeichert, da ich auch bald in die Marketing-Phase komme!

  5. Toll zu lesen. Und auch inhaltlich gehe ich ganz mit. Ohne Freundlichkeit und Transparenz macht die ganze Sache doch keinen Spaß.

    Wieso sollte ich jemandem helfen wollen, der sich nicht die Mühe macht, zu mir höflich zu sein?

    Ich hatte zwar nach ganz was Anderem gesucht, aber dennoch mit Freude Deinen artikel gelesen.

    Danke 🙂

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