Warum „Zauberhaftes Aschenputtel“?

16 Dez

Mein erstes Mal und warum du „es“ auch endlich machen solltest.

Es ist so weit, hiermit verkünde ich mit stolz geschwellter Brust und einem Trommelwirbel: „Zauberhaftes Aschenputtel“ ist jetzt als eBook bei Amazon und bei Apple iBooks erhältlich. Im Tolino Buchhandel wird es innerhalb der nächsten Tage verfügbar sein.

Zauberhaftes Aschenputtel

Kein eReader?

Du kannst das Märchen trotzdem lesen, nämlich mit der entsprechenden App (z.B. Kindle) auf jedem Smartphone/Tablet oder auf deinem PC.

Taschenbuch?

Wenn das alles nichts für dich ist, dann musst du dich noch eine Weile gedulden, es wird nämlich (bald) das „Zauberhafte Aschenputtel“ auch als Taschenbuch erscheinen. Ob das noch vor Weihnachten geschieht, hängt von meinen Buchsatz-Fertikgeiten und der Geschwindigkeit von Amazon-Createspace ab.

Veröffentlichen — wie ist das?

Wow, das fühlt sich — merkwürdig an — völlig surreal — und toll!

Weißt du, was noch viel genialer ist? Obwohl ich noch keiner Menschenseele etwas gesagt hatte, sogar noch bevor ich es meinen 12in12-Schreibwerkstatt-Motivations-Mail-Mitmachern schreiben konnte, haben sich bereits die ersten Verkäufe eingestellt.

Das heißt, ich kann nun offiziell behaupten, dass ich mit meinen Veröffentlichungen Geld verdiene 🙂

Nun aber zum schriftstellerischen Aspekt der ganzen Sache.

Warum „Aschenputtel“?

Bzw. warum überhaupt ein Märchen? Warum eine Geschichte, „die es schon gibt“?

Nun, eigentlich gibt es absolut jede Geschichte (irgendwie) schon. Trotzdem werden die Ideen nicht alt oder schlecht, weil jeder Autor ein Stück von sich selbst hineinlegt.

Wenn ich 100 Menschen sage: „Schreib eine Geschichte über einen glitzernden Vampir und eine Teenagerin, die sich in ihn verliebt“, dann werden 100 verschiedene Geschichten dabei herauskommen.
Wo wir das geklärt haben: Was wäre überhaupt ein gutes Buch, um damit anzufangen?

Was wäre das perfekte erste Buch?

Natürlich habe ich eine ganze Weile darüber nachgedacht. Ich meine, normalerweise ergibt sich das Problem ja gar nicht. Die meisten nehmen „ihr Herzensprojekt“ und fangen damit an. Das ist verständlich, es ist das, was dir gerade am meisten auf der Seele brennt, also muss es raus. Das ist auch gut so.

Anschließend brauchst du x Monate/Jahre, um es aufzuschreiben und zu korrigieren, bis es dann endlich Zeit wird, es an einen Verlag zuschicken oder selbst zu veröffentlichen. Die Frage „soll ich das wirklich als Erstes veröffentlichen?“ ergibt sich gar nicht, weil es ja das Einzige ist, was du hast.

Es sei denn, du gehörst zu den Wenigen, die eine Marktanalyse machen und darüber nachdenken, was sie als Erstes veröffentlichen wollen, bevor sie anfangen es aufzuschreiben. Das werden aber wohl die Wenigsten sein. Vor allem, weil es wenig Sinn macht, für einen Trend zu schreiben, der schon alt ist, wenn du ihn entdeckst und lange vorbei sein wird, wenn man mit seinem Buch (vielleicht) fertig ist.

Die Frage danach, was „das richtige erste Buch“ wäre, ergibt sich also hauptsächlich dadurch, weil ich vorhabe, 12 Bücher in 12 Monaten zu schreiben.

Da müsste ich doch absichtlich etwas Tolles, Atemberaubendes, komplett Neuartiges aussuchen — oder?

Rosa Elefanten

Wie ich bereits erwähnt habe, spuken mir bereits seit Wochen Dutzende von Ideen durch den Kopf, die danach schreien aufgeschrieben zu werden. Natürlich wäre das jetzt eine gute Gelegenheit gewesen, eine davon rauszulassen. Allerdings sind 12 Bücher in 12 Monaten eine Menge Holz, deshalb bin ich auf Nummer sicher gegangen 😎

Was dann?

Tja, wenn ich aber keine eigene Idee benutzen möchte, die jetzt schon in meinem rosa-Elefanten-Ideenkasten drin steckt, was zum Henker soll ich dann schreiben?

Natürlich bleiben dann Ideen, die es schon gibt. Selbstverständlich geht das nur mit gemeinfreien Ideen/Geschichten und da fielen mir relativ bald die Märchen im Allgemeinen oder die Geschichten der Gebrüder Grimm im Speziellen ein.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass es noch kein „richtiges“ Aschenputtel-Märchen-Buch gibt?

Das Original von den Gebrüdern Grimm hat 2.410 Wörter. Davon gibt es etliche Kopien, die mit einem (netten?) Cover beklatscht und dann verkauft werden. Scheinbar kann (oder konnte) man mit so etwas ziemlich leichtes Geld verdienen. Auf jeden Fall ist es doch ziemlich traurig, dass es kein „echtes“ Aschenputtel da draußen gibt, dass ein bisschen mehr zu bieten hat als 2.400 Wörter.

Der geheime Grund …

… wird noch nicht verraten, deshalb ist er ja geheim ^^;

Er hat mit meiner Januaridee zu tun, aber … ich kann noch nicht einmal sagen, warum ich ihn nicht sagen kann, weil das schon zu viel verraten würde ^^;

Sicherheit?

Ein großer Grund warum ich Aschenputtel gewählt habe war das Gefühl der Sicherheit. Die Geschichte gibt es bereits, sie funktioniert schon in etlichen Variationen. Sie gibt mir ein festes Grundgerüst, auf dem ich stehen kann. Ich musste mich also nicht mit Selbstzweifeln á la „kann das überhaupt irgendwem gefallen“ herumschlagen.

Eingeengt

Übrigens war dieses Grundgerüst genauso Fluch wie Segen. Denn es hat mir zwar eine gewisse Sicherheit gegeben, allerdings hat es mich genauso auch eingeschränkt. An so mancher Stelle habe ich mich gefragt „wird das hier jetzt nicht langweilig“? Aber wirklich etwas unternehmen konnte ich nicht. Die meisten Charaktere waren fest, die Rollen waren verteilt und auch der Höhepunkt ist jedem wohlbekannt. Da etwas zu ändern hätte dem Sinn „ein richtiges Aschenputtel Märchen aufzuschreiben“ zuwidergehandelt.

Natürlich habe ich mich im Rahmen meiner künstlerischen Freiheit trotzdem ausgetobt. Ich hoffe, du hast beim Lesen genau so viel Spaß, wie ich beim Schreiben 🙂

„Richtig“ gibt es nicht

Im Endeffekt denke ich, dass es „das richtige/perfekt erste Buch“ überhaupt nicht gibt. Es gibt nur „die Geschichte, die du gerade schreiben möchtest“, nicht mehr und nicht weniger. Natürlich kannst du dich von Trends inspirieren lassen, aber du kannst dich genau so gut von allem Anderen inspirieren lassen 😀

Was ich gelernt habe

Die Dinge gehen insgesamt einfacher, als ich mir das vorgestellt habe. Gleichzeitig tun sich manchmal Hürden auf, wo ich im Leben nicht drauf gekommen wäre. Außerdem ist es um Längen mehr Arbeit, als ich vermutet hätte. Gleichzeitig macht mir jeder Teil davon viel mehr Spaß, als ich für möglich gehalten hätte.

Das war nicht die erste Geschichte, die ich geschrieben habe. Aber es ist die Erste, die ich veröffentlicht habe. Und ich habe eine verdammte Menge dadurch gelernt. Deshalb freue ich mich jetzt schon riesig darauf, das Ganze noch 12 mal zu wiederholen.

Das Ergebnis glitzert

Wenn ich meine erste Geschichte in einem Satz zusammenfassen müsste, dann würde ich sie wahrscheinlich so beschreiben:

Aschenputtel mit einer Prise Magie (bei Amazon und Apple iBooks)

Sie ist fertig, sie gefällt mir und ich hoffe von Herzen, dass sie vielen, vielen Lesern mindestens genauso viel Spaß macht!

Ich bin stolz auf das Ergebnis.

Auch und gerade weil ich weiß, dass es endlos viele Menschen da draußen gibt, die genau von dem Träumen, was ich in diesem Augenblick Lebe.

Genau für diese Menschen möchte ich ein Anker sein, ein Vorbild.

Es geht. Du kannst deine Geschichten veröffentlichen und gelesen werden. Ich hab es geschafft und du kannst das auch!

Wenn du dir noch kein Ziel gesetzt hast, dann nimm dir eine (kleine) Idee, etwas Schaffbares, setz dir eine Deadline und „rock das Ding in 2016“!

Egal ob es Bestseller wird oder nicht, egal ob es eine Glitzervampirschmachtromanze oder ein Politthriller wird, egal was Andere davon halten. Du wirst Unmengen dabei lernen!

Also los! Las rocken!

2016 — wir kommen!


Ich schreibe Bücher. Möchtest du mich auf meiner Reise begleiten? Möchtest du live dabei sein und mit mir jeden Schritt des Weges teilen? Mitfiebern? Mitlernen? Mitschreiben?

21 thoughts on “Warum „Zauberhaftes Aschenputtel“?

    • Ich mag das Cover auch sehr gern (hab auch schon reingeschnuppert auf Amazon, sehr schöne flüssige Schreibe hast du). Eines der wenigen Bücher einer „Neu“Autorin, das wirklich ein super Cover hat, wie ich finde.
      Magst du mir erzählen, wer das Cover gestaltet hat?
      Ich glaub, ich muss für heute aufhören, auf deinem Blog zu lesen, je länger und mehr Artikel ich lese, desto mehr fesselts mich jetzt an den Schreibtisch und ich will schreiben. 🙂
      Und du hast absolut Recht, das „richtige erste“ Buch gibt es wohl nich, es ist nur wichtig, dass man veröffentlicht, gerade in unserer heutigen Zeit ist es so „einfach“ zu veröffentlichen. Und man kann nur daraus lernen und bei jedem Buch/Geschichte, die man rausbringt, wird man immer besser.
      Zur Not kann man die ersten Bücher auch unter einem Pseudonym veröffentlichen, und so sich erst mal ausprobieren.
      Ich habe mich leider bis heute nicht getraut, aber du machst mir hier tatsächlich Mut dazu. 🙂

    • Hi Ildiko,

      freut mich, dass du dich hier wohl fühlst 🙂

      Dann gleich die Motivation nutzen, vom Blog losreißen und lostippen!
      Wie ging das Zitat?

      Auch den längsten Roman schreibt man „ein Wort nach dem anderen“ 🙂

      Links zu Coverdesignern, Programmen etc. findest du in meiner Werkzeugkiste.

      Liebe Grüße und ganz viel Spaß beim Schreiben
      Jacky 😉

  1. Herzlichen Glückwunsch. Auch mir gefällt das Cover außerordentlich gut.
    Ich bin gestern leider an der Technik gescheitert und konnte es noch nicht herunterladen. Aber ich bleibe dran.

  2. Herzlichen Glückwunsch Jacky, ich finde das wirklich beachtlich, dass Du Dein Vorhaben umgesetzt hast. Dass Du trotz Abgabedruck so gewaltig in die Tasten gehauen hast. Du hast abgeliefert, die Ansage eingehalten. Und ich bin Dir ehrlich dankbar, dass Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. LG Alexander

  3. Oh Jacky, Herzlichen, Herzlichen Glückwunsch!!
    Ich freu mich riesig für dich und werde mir bestimmt das Taschenbuch kaufen (Ebooks sind nichts für mich, ich hab gerne Bücher in den Händen).

    Ich möchte mich bei dir bedanken, dafür das du uns deine Tipps zur Verfügung stellst und dafür das du uns an deinem Projekt teilhaben lässt. Ich bewundere deinen Mut. 12 Bücher in 12 Monaten wird keine leichte Sache… Aber ich bin gespannt und fiebere mit dir mit. Und ich wünsch dir alles Glück der Welt, ich hoffe das beste für dich.

    Aber sag mal, jetzt eine ganz blöde Frage. Wie sieht das eigentlich mit dem Urheberrecht aus?
    Ich meine das „Aschenputtel“ gibt’s ja als Märchen und auch als Musical, als Disneyfilm und so weiter… Bekommst du da keine Probleme, weil sich dein Buch auch um Aschenputtel dreht?

    Liebe Grüsse

    • Danke für die lieben Wünsche 🙂

      Ich bin kein Anwalt, d.h. das hier ist keine Rechtsberatung. Aber soweit ich das verstanden habe ist Aschenputtel gemeinfrei, weil seine Urheber bereits mehr als 70 Jahre tod sind.

      Das dürfte übrigens der Grund sein, weshalb es schon so viele Versionen davon gibt und warum der Teil mit dem „Cover draufklatschen und verkaufen“, den ich oben erwähnt habe, überhaupt funktioniert.

      Liebe Grüße
      Jacky 😉

  4. Hi Jacky,

    freut mich sehr, dass du diesen Schritt gewagt hast. Du hast Recht: wenn ich über die Frage nachdenke, welches Buch ich als erstes versuchen sollte zu veröffentlichen (wenn überhaupt), kann ich darüber stundenlang nachdenken ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Letztlich ist es gar nicht so wichtig. Hauptsache, es ist eines womit man selbst zufrieden ist. Und Hauptsache, man *macht* es auch.

    Hab gestern (wie versprochen 😉 schon im Flugzeug etliche Kapitel gelesen und muss sagen, dass es mir bisher seehr gut gefällt 😀 Freu mich schon aufs Weiterlesen ^^

    LG

  5. Hi Jacky,

    als Erstes: Herzlichen Glückwunsch!!! Es muss wirklich großartig sein, das erste eigene Buch zu veröffentlichen.

    Als Zweites: Vielen Dank!!!
    Vielen Dank dafür, dass du mich so extrem motiviert hast. Bevor ich mir Gedanken ums Veröffentlichen mache, muss ich mein Werklein freilich erst beenden – die beinahe größere Herausforderung, wie mir scheint.
    Es ist auf jeden Fall sehr ermutigend, zu sehen, dass auch „normale“ Personen diese Sache durchziehen. Meinen Respekt. Ich bin schon sehr gespannt, zu sehen, ob oder eher wie du dein Projekt nächstes Jahr durchziehen wirst. Erfahrungsgemäß braucht man für gute Geschichten einen ganzen Berg an Zeit, nicht selten mehr, als man ursprünglich einkalkuliert hat. Gib also alles! 😉

    Nur so aus Neugier am Rande: Dein „Zauberhaftes Aschenputtel“ umfasst laut Amazon 189 Seiten. Wie viele A4 Computer-Seiten sind das ungefähr?

    LG
    Kuroku

  6. Wow, ich bin so stolz auf dich! 🙂 Ich werde mir das Buch in den nächsten Tagen auf jeden Fall holen. Hört sich wirklich spannend an! 🙂 Danke für deine Motivation. Du bist ein großes Vorbild für uns alle!

  7. Jacky, zunächst mal einen Riesen Glückwunsch zum allerersten, veröffentlichten Buch! Das Cover ist wunderbar und gefällt mir unglaublich gut. Richtig schön märchenhaft aber nicht kitschig. Außerdem habe ich gerade die Leseprobe gelesen und bin absolut verliebt in deinen Schreibstil! Jetzt muss ich natürlich wissen, wie es weitergeht

  8. Hallo Jacky,

    erst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Ich habe mich sehr für dich gefreut, als ich diesen Artikel gelesen habe!
    Ich habe bisher die Leseprobe deines Romans gelesen und muss sagen, dass mir diese ziemlich gut gefällt und ich mir das Buch demnächst auch zulegen werde. 🙂 Ich bin schon total gespannt!
    Lass dich von negativen Rezensionen nicht beeinflussen. Habe mir diese durchgelesen und war empört, als ich erfahren musste, dass diese Menschen dein Werk aufgrund einer einzigen Leseprobe [die in meinen Augen gut ist!] bewerten und sich nicht einmal das komplette Buch zugelegt haben. Aber das ist eben diese Problematik mit Amazon-Kritiken, der Rezensent muss das Buch nicht zwingend gekauft/gelesen haben :/

    Mach weiter so!
    Mir ist grad aufgefallen: Obwohl ich deinen Blog schon so lange verfolge, ist das das erste Mal, dass ich einen Kommentar verfasse.. 😀 Na ja, irgendwann ist wohl immer ein erstes Mal 🙂 ^^

    Ganz liebe Grüße

  9. Habe deinen kurzen Roman zwar nicht gekauft, aber die Rezensionen dazu gelesen. Und auch deinen Newsletter habe ich bereits gelesen. Du hast recht. Ein Publikum, das zu einem Großteil aus „Handwerkern“ besteht, besteht auf die vermeintlichen Regeln ihrer Zunft. Ich halte das für ein grundlegendes Missverständnis. Die „Regeln“, die viele Schrifsteller umtreiben, sind eigentlich nichts anderes als (Ich zitiere mal Brandon Sanderson: Werkzeuge) Es sind Werkzeuge, die man nutzen kann, wenn es dem Werk zuträglich ist. Man kann sie aber auch einfach vergessen, und trotzdem einen guten Roman schreiben. Dann werden andere Schriftsteller kommen, um das Werk zu analysieren und das „Wie“ herauszubekommen: (Zitat Andreas Eschbach: Wie zum Kuckuck du das gemacht hast.) Je mehr ich von all den Regeln lese, desto mehr kommt mir das Genusslesen wie eine Kunstform vor, die man verlernen kann. Die Frage, die sich am Ende für mich als Schriftsteller/Leser auftut, ist doch folgende: Habe ich dadurch verloren, oder gewonnen? Und wenn man jetzt eine eher mittelmäßige Rezension schreibt, die sich nicht einmal auf das gesamte Werk bezieht, dann glaube ich persönlich nicht, das man gewonnen hat. Gut und hilfreich war aber trotzdem das Kleingeschriebene Ihr und Euch zu kritisieren. Dies hätte ich auch als „Nur-Leser“ kritisiert. Insofern stimme ich dem Rezensenten da durchaus zu. Das sollte nicht passieren. Gut, dass er es nicht gekauft hatte. Da gibt es ja auch einige Spezialisten … Zum Glück ist dieser Punkt frühzeitig nach deiner Veröffentlichung kritisiert worden. So hattest du Gelegenheit weiterem Flurschaden vorzubeugen.

    Dein Blog und die Schreibwerkstatt machen einen sehr professionellen Eindruck. Das Forum ist vermutlich auch gut frequentiert und vielleicht sogar von Leuten, die schon den einen oder anderen großen Wurf landen konnten. Die Messlatte für dein Produkt/den Roman wurde also hochgelegt. Doch auch die Dankbaren werden dein Werk bewerten und möglicherweise nicht so objektiv sein, wie sie es bei anderen gewesen wären. Das machte es sicher ein wenig einfacher, den Schritt zu gehen. Was mich betrifft, ich bewundere dich dafür, dass du es getan hast. Und wie ich hoffe, mit einem unterhaltsamen Buch, das von den noch Folgenden übertroffen wird. Viel Erfolg.

  10. Hi Jacky,

    ich weiß, du hast bereits einen Beitrag zum Thema Selfpublishing verfasst, doch irgendwie kann die Seite nicht mehr gefunden werden :/ Vielleicht hast du im Zusammenhang mit deinem 12-Bücher-in-12-Monaten-Projekt die Möglichkeit, uns an deinen Erfahrungen teilhaben zu lassen? Mich würde vor allem interessieren, wie man das genau macht und wie hoch der Kostenaufwand sein kann.
    Ich habe mir bereits die Leseprobe deines Werkes einverleibt und jetzt schon viel von dir gelernt. Da ich mich einfach nicht mit eBooks anfreunden kann, fiebere ich der Erscheinung als Taschenbuch entgegen.

    • Hi Kuroku,
      freut mich, dass dir die Leseprobe gefällt und du schon auf das Taschenbuch hinfieberst.
      Es wird sicher noch den einen oder anderen Beitrag zum Thema Selfpublishing geben. Solange kannst du dich gerne zu meinem Newsletter anmelden, da bist du bei meinem 12in12-Projekt hautnah dabei 🙂
      Liebe Grüße
      Jacky 😉

  11. Die Idee ist einfach super. Habe auch erst überlegt ob du das ernst meinst eine Geschichte zu schreiben die es schon gibt. Aber das was du sagst bzw. geschrieben hast macht Sinn. Keiner hat sich bisher die Mühe gemacht und eine Art Roman daraus gemacht. Ich denke das wird nach Cherry on Top mein nächstes Buch werden.

    Ps. Wald der Wunder war großartig. Es war als hätte ich dort mit gelebt.

    Liebe Grüße Dany von danyalacarte.de

    • Hi Dany,
      freut mich riesig, dass dir Wald der Wunder so gut gefallen hat.
      Dann viel Spaß beim Weiterlesen (oder schon fertig sein 8) )
      Liebe Grüße
      Jacky

  12. Hey Jacky!

    Ich habe gerade deinen Blog gefunden und – Manno Mann! – er landet gleich in meinen Lesezeichen. Danke, dass du dein Wissen teilst, deine Artikel sind wirklich sehr hilfreich! ^^

    Einige Fragen bleiben für mich allerdings offen. (Bitte entschuldige, wenn ich die Antworten irgendwo auf dem Blog hätte finden können.)
    1) Veröffentlichst du deine Werke, damit meine ich insbesondere deine 12in12, als Indie-Autorin, oder hast du einen Verlag, der dahinter steht?
    2) Falls du keinen Verlag hast, wo lässt du deine Bücher lektorieren und drucken?
    3) Wie promotest du sie (außer natürlich über den Blog), dass sie tatsächlich so viele Leser gewinnen?
    4) Sammelst du dein Wissen per learning by doing, oder hast du andere Quellen? 😉

    Jaaaa, ich bin neugierig. Verzeih. Und Danke im Voraus für deine Antworten!
    =^-^=

    • Hi Sheyla,
      schau mal hier habe ich alle meine Artikel zum Thema 12in12 gesammelt.
      Dort werden viele deiner Fragen glaube ich schon beantwortet.
      Aber auch hier gerne noch einmal: Ich habe bisher im Selfpublishing veröffentlicht, bereits verschiedene Lektorinnen ausprobiert, ich drucke meine Bücher über Amazon-Createspace, promote über Werbeplattformen, Social-Media etc. und sammle mein Wissen über „learning by doing“, lese aber auch Ratgeber etc.
      Puh, das war die absolute Kurzversion 😛 8)
      Ganz liebe Grüße
      Jacky

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